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		<title>Fachdidaktische Tagung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 04:28:08 +0000</pubDate>
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		<p><em>Die Tagung ist der zweite Teil eines Tandems zur Digitalisierung im Altsprachlichen Unterricht (Netzwerk Freiburg – Tübingen) und lotet Chancen und Grenzen der Digitalisierung für den Lateinunterricht aus, indem sie zur Diskussion von neuen Theorien und über praxiserprobte Projekte anregt.</em></p>
<h4 class="ilc_Paragraph ilc_text_block_xHeadlineBright1 ilc_link_ExtLink"><span class="ilc_text_inline_Strong">28. &#8211; 29.09.2023</span></h4>
<h3 class="ilc_Paragraph ilc_text_block_xHeadlineBright1 ilc_link_ExtLink">(Digitale) Chancen für den Lateinunterricht</h3>
<h4 class="ilc_Paragraph ilc_text_block_xHeadlineBright1 ilc_link_ExtLink"><span class="ilc_text_inline_Strong">Tagung an der Universität Freiburg (in Präsenz &amp; online)</span></h4>
<div class="ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard ilc_link_ExtLink">Nicht erst in der Pandemie haben digitalgestützte Lehr-Lern-Konzepte und Settings auch im Lateinunterricht ihren Mehrwert bewiesen. Und doch verzichtet der altsprachliche Unterricht noch vielfach auf Möglichkeiten der digitalen Umgebungen und Hilfsmittel, auch wenn die Fachdidaktik längst für den Latein- und Griechischunterricht die Vorzüge anerkennt und betont.</div>
<div class="ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard ilc_link_ExtLink">Mit der Tagung – als zweiter Teil eines Tandems zur Digitalisierung im Altsprachlichen Unterricht – wurden für den Lateinunterricht Chancen und Grenzen der Digitalisierung ausgelotet, neue Theorien diskutiert und praxiserprobte Projekte vorgestellt. Außerdem standen vielversprechende Ideen aus den Digital Humanities sowie dem Bereich des Mittel- und Neulateinischen zur Diskussion, die den altsprachlichen Unterricht auf dem Weg zur gelungenen digitalen Didaktik unterstützen und bereichern können.</div>
<div>&gt;&gt;&gt;</div>
<div class="ilc_Paragraph ilc_text_block_Standard ilc_link_ExtLink">Die Tagung fand unter der Leitung von Carolin Giere und Dr. Stefan Faller an der Universität Freiburg statt und bot über das Hybridformat die Möglichkeit, sich auch aus der Ferne zu einzelnen Vorträgen dazuzuschalten.</div>
<div>Es kamen Lehrer:innen, Fachdidaktiker:innen, Wissenschaftler:innen und Studierende aus vielen Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz zusammen, um über die aktuellen Entwicklungen der Digitalisierung im altsprachlichen Unterricht zu diskutieren. Mit 130 Anmeldungen und knapp der Hälfte an Teilnehmenden vor Ort war die Tagung gut besucht und erhielt auch im Nachgang großen Zuspruch. Die Beiträge sollen in einem gemeinsamen Sammelband veröffentlicht werden.</div>
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		<h3 class="wp-block-heading">Tagungsbericht</h3>
<h3>(Tag 1)</h3>
<p style="font-weight: 400;">In Zeiten, in denen die Digitalisierung zunehmend Einfluss auf die Lehre an Schulen und Universitäten ausübt, muss sich das Fach Latein – wie alle anderen Fächer auch – mit der Frage auseinandersetzen, welche Chancen aber auch welche Risiken sich damit für den Unterricht ergeben. Hierzu fand an der Universität Freiburg eine Tagung statt, bei der Gastredner aus ganz Deutschland zugegen waren, ja sogar aus Österreich und Kroatien. Parallel zur Präsenzveranstaltung konnten alle Vorträge und Diskussionen auch online verfolgt werden, wodurch eine Gesamtteilnehmerzahl von über 80 Teilnehmern erreicht werden konnte. Die Tagung sollte Gelegenheit geben, sich von den diversen Kurzvorträgen inspirieren zu lassen, sich an der anschließenden Diskussionsrunde zu beteiligen und sich in Kaffeepausen zwanglos auszutauschen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eröffnet wurde die Tagung mit einem Überblicksvortrag von Dr. Wolfgang Polleichtner zur Effektivität digitaler Medien im Lateinunterricht. Darin ­wies er auf die trotz aller Relevanz und Aktualität des Themas unzureichende Forschungslage und der mangelnden Konkretisierungen in der Fachliteratur hin, ebenso auf den Meinungszwiespalt zwischen einem tiefen Misstrauen gegen digitale Medien und einem Nonplusultra-Instrument zur Beseitigung von Bildungsproblemen. Liegen Vorteile des Einsatzes digitaler Medien unter anderem in einer potentiellen Erhöhung der Schülermotivation, einer Stärkung der Medienkompetenz sowie ihrer Effizienz gegenüber Papiermedien, so müssen auch Risiken wie der Umgang mit dem Schutz der Nutzerdaten der SuS oder das Vermeiden eines digitalen Overloads bei einer Generation, die ohnehin einen Großteil ihrer freien Zeit vor Bildschirmen verbringt, erkannt und berücksichtigt werden. Schlussendlich kam der Appell, die Forschung müsse empirischer werden, vor allem im Bereich der Fachdidaktik – reine Metastudien wie die von Hattie (2009) sind bekanntlich mit Vorsicht zu genießen – und die Feststellung, dass angesichts der fortschreitenden Medienrevolution neue Wege eingeschlagen werden müssen, um nicht ins Abseits gedrängt zu werden. Dabei ist und bleibt die Kernfrage: Was macht guten Unterricht aus?</p>
<p style="font-weight: 400;">Dr. Jochen Sauer gab im Anschluss einen Ausblick in eine postdigitale Zeit, in der die Digitalisierung im (Latein) Unterricht schon so selbstverständlich und omnipräsent ist, dass keine Tagungen und Diskussionen mehr darüber geführt werden (müssen). Eines der vielversprechendsten Elemente zur Verbesserung der individuellen Leistungskontrolle und des individuellen Feedbacks ist die digitale Hausaufgabenkontrolle mit integrierter Feedbackschleife. Dabei gibt das Programm nach der Eingabe z.B. einer Übersetzung direkt Feedback, ob diese korrekt ist, bzw. welche Punkte der Schüler nicht korrekt erfasst hat, wodurch eine weitere Eingabe erforderlich wird. In Verbindung mit einer trainierten KI kann dies sehr viel Zeit ersparen, darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, im Sinne der Differenzierung schwächeren Schülern mehr Zusatztipps zur Verfügung zu stellen. Auch kann dadurch eine positive Feedbackkultur etabliert werden, welche auch für das Unterrichtsklima förderlich ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">Nach einer Kaffeepause und der damit einhergehenden Möglichkeit des persönlichen Austausches wurden in einem zweiten Block verschiedene digitale Projekte für den Lateinunterricht vorgestellt. So existiert in Recklinghausen beispielsweise ein DigiTeam, bestehend aus Lehren und Schülern, die u.a. monatliche Mikrofortbildungen in puncto Digitalisierung für das Kollegium anbieten. Dies fördert nicht nur die Motivation der Schüler, die sich dadurch direkt an der Schulentwicklung beteiligen und die Chance bekommen, ihren Lehrern etwas beizubringen, sondern auch die Lehrkräfte sollen dadurch ermutigt und motiviert werden, ohne Hemmungen digitale Elemente in ihrem Unterricht einzubauen. Die Ergebnisse sprechen für sich: nicht nur ein interaktives Escape Game in einer Villa Romana entstand durch das DigiTeam, sondern auch jährliche vor einem Greenscreen gedrehte von der sechsten Klasse selbst geschriebene und aufgeführte kurze Theaterstücke.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Online Angebote für den Lateinunterricht sind zahlreicher, als mancher denken mag: so gibt es beispielsweise auf dem Bildungsserver BW u.a. interaktive Übungen, Formentabellen und kommentierte Übersetzungen. Auch die Lehrbuchverlage können einen reichen Fundus an Unterrichtsmaterialien bereitstellen, wie Abs und Unterrichtsmanager. Wer noch eine Stufe weiter gehen möchte, lässt sich direkt von ChatGPT Arbeitsblätter zu lateinischen Texten erstellen oder behandelt mit Bard die antike Kultur. Darüber hinaus gibt es private Websites, wie z.B. LateinLex, welche neben einem Lexikon, einer umfangreichen Textbibliothek sowie einer Nachschlagefunktion auch digitale Lesebücher beinhaltet und die Möglichkeit bietet, eigene ABs oder interaktive Übungen unter Berücksichtigung der Binnendifferenzierung zu erstellen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Da der Mensch allgemein &#8211; und Schüler insbesondere &#8211; ein Spieler (Homo ludens) ist, kann die Gamification bestimmter Lerninhalte die Motivation beträchtlich erhöhen. Im Gegensatz zu dem oben erwähnten Escaperoom handelt es sich bei der Gamification jedoch nur um spielerische Elemente in einer nicht spielerischen Umgebung. Über eine ganze Lerneinheit eingesetzt, mit klarer Abstimmung auf die zu erreichenden Lernziele, ergibt sich hier vor allem für die Sek 1 ein didaktisch sinnvoller Mehrwert, allerdings kann in Einzelfällen die Klassendynamik durch verstärktes Konkurrenzdenken negativ beeinflusst werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Nach einer weiteren Pause wurden abschließend Ideen für einen modernen Lateinunterricht vorgestellt, im Besonderen soll hier der Einsatz von Erklärvideos und Stop-Motion hervorgehoben werden. Diese bieten fantastische Möglichkeiten, u.a. eine räumliche und zeitliche Unabhängigkeit (und damit die Möglichkeit der Realisierung eines Flipped Classrooms), Wiederholbarkeit (besonders für schwächere Schüler eine Bereicherung) sowie weitere digitale Effekte wie Zeitraffer oder die Erkundung unzugänglicher Orte (z.B. eine Ausgrabungsstelle). Wird gemäß der Cognitive Load Theory darauf geachtet, den extrinsic und intrinsic load zu minimieren und gleichzeitig die lernbezogene Belastung zu maximieren, sind Erklärvideos sehr gut dazu geeignet, die Lernbereitschaft, die Motivation, sowie prozedurales Wissen zu fördern.</p>
<p>Bericht von Joel Schopf.</p>
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		<title>Exkursion nach St. Gallen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 19:29:32 +0000</pubDate>
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		<p>Exkursionen sind Teil des hybriden Lehrkonzepts der School of Medieval and Neo-Latin Studies. Sie bieten u.a. die Möglichkeit, örtlich getrennte Gruppen, die sonst nur digital miteinander kommunizieren, für eine Zeit auch physisch zusammenzubringen. So wie hier bei einer Exkursion nach St. Gallen im Sommersemester 2023: Die Freiburger Gruppe unter der Leitung von Stefan Tilg traf sich auf halbem Weg mit der Innsbrucker Gruppe unter der Leitung von Florian Schaffenrath. Auf dem Programm stand ein Vortrag des Stiftsarchivars Peter Erhart, bei dem wir viel über die Reiselust und die Reisetagebücher frühneuzeitlicher Mönche gelernt haben, sowie eine Besichtigung der berühmten St. Galler Klosterbibliothek.</p>
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