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Die School bietet allen Interessierten eine Plattform zum Austausch über mittel- und neulateinische Inhalte sowie zum fachübergreifenden Erwerb neuer Kompetenzen in den Bereichen lateinisches Mittelalter, Frühe Neuzeit und Digital Humanities. Sie richtet sich insbesondere an Forscher:innen, Studierende, Promovierende, Lehrer:innen sowie Fachvertreter:innen aller geisteswissenschaftlichen Disziplinen und lädt dazu ein, das kleine Fach als Teil eines größeren Ganzen zu entdecken. 

Die School & ihre Idee

Über die School

Die School of Medieval and Neo-Latin Studies ist eine interuniversitäre Initiative der Universitäten Freiburg, Zürich und Innsbruck. Sie macht die lateinische Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit sichtbar und fördert ihre Erforschung, Lehre und Vermittlung.

Mittel- und neulateinische Texte haben die europäische Kultur über mehr als tausend Jahre geprägt. Dennoch sind sie in Forschung und Studium bis heute oft nur wenig präsent. Die School möchte diese Lücke schließen und einen zeitgemäßen, interdisziplinären Zugang zu diesem reichen kulturellen Erbe eröffnen.

Unsere Idee

Die School versteht sich als Plattform für Vernetzung, Austausch und Zusammenarbeit über Fach-, Universitäts- und Ländergrenzen hinweg. Sie bündelt Wissen, Lehrangebote und Ressourcen und macht sie Studierenden, Forschenden, Lehrenden und allen Interessierten zugänglich.

Unser Angebot

Mit einem gemeinsamen Lehrangebot schaffen wir einen flexiblen Zugang zu den mittel- und neulateinischen Studien.

Die School bietet:

  • ein interuniversitäres Zertifikatsprogramm
  • gemeinsame Lehrveranstaltungen und Workshops
  • digitale Lernressourcen
  • Austausch innerhalb einer internationalen Fachgemeinschaft

So können Teilnehmende ihre Kenntnisse unabhängig von Studienfach, Studienort oder persönlichem Lerntempo erweitern.

Partner & Locations

Unter dem Dach der School of Medieval and Neo-Latin Studies haben sich die Universitäten Freiburg, Innsbruck und Zürich zusammengeschlossen, um einen modularen, interdisziplinären sowie digitalen Zugang zur nachantiken Latinität zu entwickeln. Die inter-universitäre Kooperation ist daran interessiert, sich mit weiteren Partnern und Institutionen zu vernetzen.

Das Seminar für Griechische und Lateinische Philologie der Universität Freiburg zählt zu den traditionsreichsten Standorten im deutschsprachigen Raum. Es erforscht die griechische und lateinische Literatur von der Antike über das Mittelalter bis in die Frühe Neuzeit. Das Profil des Seminars wird durch internationale Forschungsprojekte, eine starke Verzahnung von Lehre und Forschung sowie eine engagierte Nachwuchsförderung geprägt.

Das Institut der Universität Innsbruck erforscht die griechische und lateinische Literatur von der Antike bis in die Neuzeit unter Einbeziehung innovativer kulturwissenschaftlicher Fragen. Besondere Schwerpunkte liegen auf der neulateinischen Philologie, der Antikenrezeption, der mittelalterlichen Latinität sowie den Human-Animal Studies. Mit einem jungen, internationalen Team und einer starken Verzahnung von Forschung, Lehre und Didaktik ist das Institut ein zentraler Partner im Netzwerk Medieval and Neo-Latin Studies.

Als Teil des IAKA zählt die Klassische Philologie an der Universität Zürich zu den größten und forschungsstärksten Standorten der Schweiz. Sie deckt die gesamte Entwicklung der griechischen und lateinischen Literatur von der Antike bis in die Frühe Neuzeit ab. Das Profil ist geprägt durch internationale Forschungsprojekte, eine enge Vernetzung mit den Altertumswissenschaften und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Im Netzwerk Medieval and Neo-Latin Studies bringt die Universität Zürich ihre führende Expertise in der mittel- und neulateinischen sowie altertumswissenschaftlichen Forschung ein.

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